Klima im Katalonien-Lexikon

Genau wie die landwirtschaftliche Vielfalt Kataloniens gestaltet sich auch das Klima der Region. So weisen die Küsten, durch ihr mediterranes Klima, trockene und heiße Sommer, sowie gemäßigte Winter auf. Im Inneren Kataloniens herrscht mit den heißen Sommern und kalten Winter fast Kontinentalklima. Umso weiter man jedoch in Richtung Pyrenäen kommt, umso mehr steigt die Niederschlagsmenge und auch die Durchschnittstemperaturen.

Nach Barcelona sollte man nicht gerade im August kommen. Denn da kann die Hitze unangenehm werden und so sieht die Metropole zu dieser Zeit schon fast verwaist aus. Der größte Teil der Bevölkerung, vorausgesetzt natürlich sie kann es sich leisten, flieht in den heißen Sommermonaten in die Berge oder ans Meer.

Baden kann man, aufgrund der idealen Wasser- und Lufttemperaturen, am besten in den Sommermonaten von Juni bis September. Die Monate Juli und August haben natürlich die gängigen Nachteile einer Hochsaison. Zudem ist der Oktober nur noch für Abgehärtete zum Baden geeignet. Außerhalb der Sommermonate sind jedoch viele Hotels, Campingplätze und Restaurants in den Badeorten geschlossen. Dieses verminderte Angebot wird allerdings durch viel Ruhe und Platz sehr schnell wieder gutgemacht. Ein Nachteil der Nebensaison ist jedoch der tramontana, ein kalter und sehr starker Fallwind aus den Pyrenäen, welcher manchmal über das Land fegt.

Für Wanderungen sind Herbst und Frühling natürlich die schönsten Jahreszeiten. Im Winter kann man hervorragend in den Pyrenäen Ski fahren und in Barcelona an manchen Tagen sogar im freien essen.



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Land: Spanien
Verwaltungssitz: Barcelona
Fläche: 32.091 km²
Einwohner: ~7,1 Mio.
Amtssprachen: Spanisch, sowie Katalanisch
Gliederung: 4 Provinzen sowie 41 Comarques
Telefonvorwahl: (+34)